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TKH Security GmbH setzt bei Mehrmieter Objekten auf cloudbasierte Zutrittskontrolle

„Wir sehen den digitalen Schlüssel bei der Zutrittskontrolle als das Instrument der Zukunft“, erklärt Carsten Keite, Geschäftsführer der THK Security GmbH mit Sitz in Erkrath. Mit ATLAS Access bietet sein Unternehmen ein cloudbasiertes Zutrittskontrollsystem an, welches physische Produkte wie Schlüssel und Karte ersetzt und den Einlass nur mit dem Smartphone ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen, Immobilienverwaltern und Betreibern von Mehrmieter-Objekten den administrativen Aufwand rund um die Zutrittsberechtigungen und Nutzerverwaltung abzunehmen. Anhand einer App sowie einer Webplattform, die auf das Anlegen neuer Nutzerdatenbanken verzichtet und sich stattdessen an bestehende Systeme wie Microsoft Entra ID koppelt, wird diese Art des Zutritts ermöglicht. Die Lösung wird DSGVO-konform in einem Rechenzentrum in Deutschland gehostet.

Mit wachsenden Standort- und Nutzerzahlen steigt der Verwaltungsaufwand klassischer Zutrittssysteme und Facility-Teams verlieren nicht selten den Überblick. ATLAS Access leistet hier Abhilfe, da keine separate Zutrittsdatenbank gepflegt werden muss, und das System Änderungen aus der unternehmenseigenen Datenbank automatisch übernimmt, sobald Personal angelegt, versetzt oder deaktiviert wird. Über einen mobilen Token auf dem Smartphone können damit schnell und sicher Türen für berechtigte Personen geöffnet werden, ohne dass ein physischer Schlüssel oder eine Karte benötigt wird. Und auch der Einlass für Besucher gestaltet sich denkbar einfach. So können Nutzergruppen-Owner externe Personen eigenständig hinzufügen oder digitale Schlüssel per E-Mail, AirDrop oder Messenger teilen. Die Registrierung erfolgt dabei automatisch via QR-Code und berücksichtigt die vorgegebene Zeit- und Bereichsbeschränkung. Für Immobilien mit mehreren Mietparteien lohnt sich das Modell ebenfalls, denn Verwalter können im Webportal festlegen, welche Schlösser für wen freigegeben werden und schaffen individuelle Zugangsprofile für jeden Mieter und dessen Mitarbeitende.

Sämtliche Zutrittsdaten werden temporär gespeichert und nach 30 Tagen automatisch gelöscht, lassen sich bei Bedarf aber vorher heruntergeladen und sichern. Damit folgt TKH Security dem Branchentrend weg von Insellösungen hin zu Systemen, die sich in die bestehende IT-Identitätsverwaltung einfügen und den administrativen Aufwand auf ein Minimum reduzieren.

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